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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>#HardtwaldTV stellt Euch Neuzugang Robert #Herrmann, der letzte Saison 14 Tore vorbereitete, genauer vor. #SVS1916 https://t.co/3HgPprqLga  <p> Angesichts noch ausstehender 32 Spieltage mag es zwar zugegebenermaßen verfrüht erscheinen, bereits mit den Planungen einer verheißungsvollen Zukunft zu beginnen; nichtsdestotrotz ist zu konstatieren, dass beim neunfachen Deutschen Meister schon erstaunlich viel zusammenpasst.  <p>  Die letzten drei Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Mannschaften endeten allerdings allesamt remis – ein Spielausgang, den ich auch beim kommenden Schlagabtausch für nicht unwahrscheinlich halte. Die größeren Chancen auf einen Dreier rechne ich aber den Gästen aus, die allerdings an keinem der letzten fünf Spieltage ihren Kasten sauber halten konnten. <p> Verrückte Bundesliga: Obwohl sich der FC Kaiserslautern in der Rückrunde stark verbessert präsentiert und in der Rückrundentabelle auf dem sechsten Platz angekommen ist, hat sich die Situation am Tabellenende für die Pfälzer im Grunde nur weiter verschlechtert. <p>  Einziges Manko bislang: Die überschaubare Auswärtsbilanz. In den ersten zehn Spielen auf des Gegners Plätzen konnte Sandhausen nur zwei Siege einfahren und rangiert in der Auswärtstabelle nur auf dem 1Rang.  </pre>


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<pre>Schließlich kann nur der Sieger wesentlich beruhigter in die Endphase der Saison gehen, während der Verlierer wie gehabt um den Liga-Verbleib mehr als nur zittern muss.  <p> Bei derzeit nur drei Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone kann sich der ehemalige Bundesligist allerdings größere Rückschläge nicht erlauben.  <p>  Acht Mal standen sich der FC Ingolstadt 04 und der MSV Duisburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Vier Mal setzten sich dabei die Duisburger durch, nur ein einziges Mal – beim 2:0 am 19. Oktober 2012 in Duisburg – hatten die Ingolstädter das bessere Ende für sich. <p> Bei den St. Paulianern fehlen Philipp Ziereis (Muskelsehnenriss), Ryo Miyaichi (Kreuzbandriss) und Marc Hornschuh (Rückenverletzung) langzeitverletzt. Zudem hat sich Aziz Bouhaddouz kurzfristig eine Adduktorenverletzung zugezogen und droht, für die Auswärtspartie auszufallen. <p>  Die Lauterer befinden sich nach der 1:2-Niederlage gegen St. Pauli immer noch im Dunstkreis der Abstiegsplätze. Bei vier Zählern Vorsprung auf die bedrohliche Zone sind die Abstiegssorgen allerdings nicht mehr akut, zumal der Relegationsplatz derzeit von den in der Rückrunde noch sieglosen Würzburgern belegt wird.  </pre> 


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<pre> Während im Aufstiegsrennen abgesehen von der Vergabe des Meisterschaftstitels alle Entscheidungen gefallen sind, geht es am letzten Spieltag der Bundesliga im Kampf gegen den Abstieg noch einmal hoch her.  <p> Da beide Teams zuletzt nur mäßig erfolgreich agieren konnten, erwarten wir eine insgesamt zurückhaltend geführte Partie. Während Sandhausen dabei vor allem auf seine Defensivstärke setzen dürfte, bleibt Kiel nach der Nullnummer gegen Braunschweig im Grunde nur der Vorwärtsgang.  <p>  Vor heimischer Kulisse konnte sich der ehemalige Bundesligist bislang äußerst plakativ profilieren. <p>  Im Topspiel gegen den HSV hofft der FC Magdeburg auf den Heimsieg in Serie (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p>  Daher reagierte man ihn Ingolstadt auch rasch und entließ Trainer Maik Walpurgis. Damit haben sich die altbekannten Zahnräder des Trainerkarussells sogar noch etwas schneller in Gang gesetzt als erwartet.  </pre>


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<pre> Der Jahn hat sich jüngst in einen regelrechten Rausch gespielt. Der Aufsteiger hat seit mittlerweile fünf Partien keine Niederlage kassiert und konnte dabei sensationelle 13 Zähler einfahren.  <p> Nach der Pleite gegen Darmstadt verloren die Hamburger auch am vergangenen Spieltag mit 1:3 gegen den FC Heidenheim und haben es damit verpasst, sich vorentscheidend von der Abstiegszone zu distanzieren.   <p> Umso mehr gilt dies, weil mit dem SV Sandhausen zum Auftakt ein Gegner wartet, der sich in der Vorbereitung ebenfalls in ausgezeichneter Form präsentierte, hat der chronische Zweitliga-Underdog doch sämtliche Testspiele, sechs an der Zahl, für sich entscheiden können. <p>  Dies gilt umso mehr, weil es in Nürnberg gegen einen zunehmend mit Selbstzweifeln beschäftigtem Gastgeber zur Sache geht, der dem Hurra-Stil von Holstein wahrscheinlich nicht allzu viel entgegenzusetzen hat.  <p> Aufgrund der nur durchschnittlichen Heimbilanz der Nürnberger und der bisher starken Auswärtsauftritte der Dresdener könnte sich eine wesentlich ausgeglichenere Partie entwickeln, als es die eigentliche Tabellensituation vermuten lassen würde.  </pre>


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<pre> Dabei stellte es sich als goldrichtig heraus, dass der Trainer auf die anhaltende Talfahrt mit einer Systemumstellung reagierte. Mit der Rückkehr zur bewährten 4-2-3-1-Formation knüpften die Hausherren umgehend wieder an die aus den vergangenen Jahren gewohnten Leistungen an.  <p> Union Berlin hingegen muss einzig auf Atsuto Uchida (Muskelfaserriss) und Kenny Prince Redondo (Knieprellung) verzichten.  <p>  Dabei machte es die Sache fast noch ärgerlicher, dass die Niederlage gänzlich überflüssig schien. Gegen nicht einmal enttäuschende Gastgeber konnten die Ostwestfalen allein hinsichtlich der Effizienz entscheidende Vorteile geltend machen. <p>  Auffällig: Gegen die Kleeblätter verfügen die St. Paulianer über eine negative Heimbilanz. In insgesamt 15 Spielen am Millerntor konnten die „Freibeuter der Liga“ nur drei Heimsiege einfahren und gingen bei acht Unentschieden vier Mal als Verlierer vom Platz.  <p> Verfügten die Kiez-Kicker nach 14 absolvierten Spieltagen mit insgesamt 17 Gegentreffern noch über eine der stabilsten Abwehrreihen, gehört der Traditionsverein nach den neun Gegentreffern in den letzten beiden Partien plötzlich zu den Schießbuden der Liga.  </pre>


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